Wie man Ideen mit Moodboards bekommt

mood wall wallpaperDer Begriff der Moodboards kommt aus dem Englischen und soll weniger versuchen die eigene Stimmung widerzuspiegeln als diejenige, die man in einem Raum erzeugen will. Das Board ist dabei eine Leinwand oder einfach ein großes Stück Papier, meistens in Weiß oder in der Farbe, die zum Beispiel eine Wand hat, die man dekorieren will und die vielleicht schon in einer Farbe gestrichen ist.

Auf das Moodboard werden dann Elemente aufgetragen (geklebt oder gelegt) die man als Dekoration oder Muster verwenden will. Man kann auch bestehende und geplante Farben auf dem Papier oder Karton nebeneinanderlegen und so sehen, ob sie zusammenpassen. Das geht sowohl für das eigene Zuhause als, auch wenn man Büroräume umgestalten will. Die Profis nehmen als Bord möglichst großformatige Kartons oder gar Tafeln, auf denen man zum Beispiel Tapeten aufbringen kann und sieht, wie sich Muster verhalten und ob und wie sie mit einer anderen Farbe korrespondieren.

Heute werden Moodboards auch bei der Entwicklung von Software eingesetzt. Bei Webseiten schaut man, ob Farben und Inhalte zusammenpassen. Auch bei Kasinos Apps prüft man mit Moodboards, ob bestimmte Elemente bei einem Spielautomaten wie bei der Lucky Nugget app auch korrespondieren oder ob man vielleicht die Walzenmotive ändern sollte..

Wegen der Vielseitigkeit sind die Moodboards so beliebt. Wer es unbedingt möchte, kann auch Moodboards auf dem Computer ausprobieren. Oft wird das gemacht, wenn man Präsentationen erstellen will. Bei der Raumdekoration ist das allerdings schwierig, weil meist die Farben auf dem Bildschirm anders aussehen und meistens die Arbeitsfläche zu klein ist. Gerade das haptische Gefühl einer Tapete spielt oft eine große Rolle beim Ausprobieren und Zusammenstellen.

Wer möchte, kann auch seine ganze Familie einbinden und wird eine lustige Abendunterhaltung haben, wenn es darum geht das Wohnzimmer per Moodboard neu zu gestalten.